{"id":13,"date":"2012-12-05T19:28:40","date_gmt":"2012-12-05T17:28:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/?page_id=13"},"modified":"2013-01-10T15:25:26","modified_gmt":"2013-01-10T13:25:26","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vom B\u00fcrgerkomitee\u00a0zum Kirschfestverein e.V.<\/strong><br \/>\n<strong>(ab\u00a01885 bis heute)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Naumburger Kirschfest hat in den Jahrhunderten seines Bestehens einige H\u00f6hen und Tiefen erfahren m\u00fcssen. Nicht selten war das Fest in Frage gestellt worden, meist aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden oder als Folge kriegerischer Ereignisse, bisweilen aber auch aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden, wenn um Inhalt und Form des Festes gestritten wurde. Doch es hat immer wieder Freunde\u00a0 gefunden, die sich f\u00fcr den Fortbestandes des Festes eingesetzt und um seine Existenz leidendschaftlich gek\u00e4mpft haben. Auch der Stadtrat sah sich trotz oftmaliger \u201eUngelegenheiten\u201d, die ihm die Feierlichkeiten bereiteten, dem Fest gegen\u00fcber stets verpflichtet und bem\u00fchte sich nach Kr\u00e4ften um seine Beibehaltung. Als beispielsweise das Fest Ende des 18. Jahrhunderts einzugehen drohte, bekr\u00e4ftigte er seine \u00dcberzeugung,\u00a0 \u201eda\u00df es nicht ratsam sein wollte, dieses von uralten Zeiten her bei hiesiger Stadt eingef\u00fchrte und gehaltene sogenannte Kirschfest derer Sch\u00fcler g\u00e4nzlich einzustellen\u201d.<\/p>\n<div id=\"attachment_368\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/geschichte\/karlschoeppe\/\" rel=\"attachment wp-att-368\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-368\" class=\"size-medium wp-image-368   \" style=\"margin-left: 10px; margin-right: 10px;\" alt=\"Karl Sch\u00f6ppe\" src=\"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KarlSchoeppe-230x300.jpg\" width=\"230\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KarlSchoeppe-230x300.jpg 230w, https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KarlSchoeppe-86x113.jpg 86w, https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KarlSchoeppe.jpg 286w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-368\" class=\"wp-caption-text\">Karl Sch\u00f6ppe<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im 19. Jahrhundert war das Kirschfest aus dem \u00f6ffentlichen und kulturellen Leben der Stadt schon nicht mehr fortzudenken. Die Hinwendung zu den Werten der Vergangenheit, den geschichtlichen \u00dcberlieferungen und traditionellen Volksfesten, die im 19. Jahrhundert allenthalben zu beobachten ist, hatte weite Teile der Naumburger Bev\u00f6lkerung erfa\u00dft und sie zur aktiven Mitwirkung an der Gestaltung des Kirschfestes veranla\u00dft. An ihrer Spitze stand der Naumburger Redakteur und Heimatforscher Karl Sch\u00f6ppe (1851- 1915), der sich mit seinen publizistischen Arbeiten und heimathistorischen Forschungen um die Geschichte seiner Stadt verdient gemacht hatte. Schon 1885 rief er alle Freunde des Kirschfestes zusammen, um auf seinen\u00a0 drohenden Niedergang\u00a0 aufmerksam zu machen. In der Folge bildete sich ein \u201eKomitee zur Hebung des Kirschfestes\u201d, das sich die Neubelebung des Kirschfestes zur Aufgabe gemacht\u00a0hatte, nicht nur, um die traditionellen Werte des Festes zu pflegen, sondern auch wegen seiner Bedeutung \u201ef\u00fcr die Gesch\u00e4ftswelt der Stadt\u201d. Da es aber wegen der Teilnahme\u00a0der Schulen am Kirschfest und anderweitiger Differenzen zu keiner Einigung mit der Stadtverwaltung kam, mu\u00dfte schon am 18. Juni 1885 erkl\u00e4rt werden, da\u00df das Komitee \u201eam Ende seiner T\u00e4tigkeit stehe\u201d. Den B\u00fcrger ihrer Stadt gaben die Komiteemitgliedern aber noch mit auf den Weg: \u201eJeder tue an seinem Teile, wie es seine Verh\u00e4ltnisse gestatten, um unser sch\u00f6nes, eigenartiges, f\u00fcr unsere ganze Gesch\u00e4ftswelt so bedeutungsvolles Kirschfest wieder zu fr\u00fcherem Glanze zur\u00fcckzuf\u00fchren oder doch vor weiterem Verfalle zu sch\u00fctzen\u201d. Damit l\u00f6ste sich das Komitee nach kurzer Zeit seines Bestehens endg\u00fcltig auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die sehr kurzlebige Existenz des \u201eKomitees\u201d, der nur wenige B\u00fcrger angeh\u00f6rten, hatte aber das Interesse der B\u00fcrgerschaft am Fortbestand des Kirschfestes gest\u00e4rkt und zu weiteren Bem\u00fchungen gef\u00fchrt. Hinzu kam der von dem Architekten und Landmesser Paul Frohwein (1846-1917) ins Leben gerufene \u201eKirschfestfonds\u201d, um mit seinen Mitteln das Kirschfest \u201ebesser auszugestalten\u201d. Es dauerte aber noch ganze zwei Jahre, ehe sich ein neues \u201eKomitee\u201d zusammenfand, das sich am 20. Juli 1887 gr\u00fcndete. Die Versammlung war von der Naumburger Lehrerschaft unter Vorsitz des Rektors Dr. de Fries einberufen worden, um, wie es hei\u00dft, \u201eMi\u00dfst\u00e4nde beim Festauszuge und Schie\u00dfen zu beseitigen\u201d. Die weitere Ausgestaltung \u00fcberlie\u00df die Versammlung einem B\u00fcrgerkomitee von acht Personen, denen die Sorge f\u00fcr die Hebung des Kirschfestes anvertraut wurde. Im\u00a0 Juni 1906 gab sich der Zusammenschlu\u00df eine Satzung, in der es seine Ziele definierte, an der weiteren Verbesserung des Kirschfestes beizutragen. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Neben der Stiftung von Klassenfahnen f\u00fcr die Schulen und Auszeichnungen f\u00fcr Trommler und Pfeifer wurden 1908 und 1909 erstmals Kirschfestzeitungen herausgegeben und 1909 ein Kirschfestbuch\u00a0 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_369\" style=\"width: 212px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-369\" class=\"size-medium wp-image-369 \" title=\"Titelseite des Kirschfestbuches von 1924\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KF_Buch_1924-202x300.jpg\" width=\"202\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KF_Buch_1924-202x300.jpg 202w, https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KF_Buch_1924-76x113.jpg 76w, https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KF_Buch_1924-692x1024.jpg 692w, https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KF_Buch_1924-624x923.jpg 624w, https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/KF_Buch_1924.jpg 876w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><p id=\"caption-attachment-369\" class=\"wp-caption-text\">Titelseite Kirschfestbuch von 1924<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Musikinstrumente, Papierfackeln und Laternen stellte das Komitee den Schulen zur Verf\u00fcgung.\u00a0 Das \u201eKomitee zur Hebung des Kirschfestes\u201d, das gelegentlich auch als \u201eVerein\u201d\u00a0 auftrat, ist ununterbrochen bis zum 1. Weltkriege (1914-18) t\u00e4tig gewesen. Wenige Wochen vor Ausbruch des Krieges erstrahlte das Fest noch einmal im alten Glanze, um dann erst zehn Jahre sp\u00e4ter, 1924, wieder\u00a0gefeiert zu werden. Dem waren lange Verhandlungen voraus gegangen, um das Kirschfest von neuem zum Erstehen zu bringen. Das war ein Verdienst des \u201eKomitees\u201d, dem der damalige Oberb\u00fcrgermeister Arthur Dietrich (1913-1932) zugleich weitreichende Befugnisse \u00fcbertrug, die zuvor dem Magistrat alleine zustanden. Und noch einen weiteren Erfolg hatten die Freunde des Kirschfestes erzielt. Erstmals konnte der \u201eKirschfest-Ausschu\u00df\u201d ein eigenes Festbuch (in der Naumburger Druckerei Heinrich Sieling, heute Saale-Druck Naumburg) herausgeben, das in 5000 Exemplaren unentgeltlich an die Naumburger Schulkinder verteilt wurde. Die Mittel dazu erlangten die Mitglieder durch Gesch\u00e4ftsanzeigen, die dem Buche beigegeben waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 2. Weltkrieg (1939-45) unterbrach nicht nur die r\u00fchrige Arbeit des Kirschfestkomitees, sondern bereitete auch den Kirschfestfeiern ein bitteres Ende. 15 Jahre lang sollte es nicht mehr gefeiert werden. Erst 1954 konnte nach langer Vorbereitung des neu organisierten Kirschfestkomitees mit einem Fest, dem ersten Kirschfest nach dem 2. Weltkrieg, an die gro\u00dfe Tradition des beliebten Heimatfestes angeschlossen werden. Damit verbunden war die Ver\u00f6ffentlichung einer kleinen Festschrift, als deren Herausgeber der \u201eKirschfest-Ausschu\u00df\u201d auftrat. Die 28 Seiten umfassende Schrift informierte \u00fcber die Geschichte der Kirschfesttage, die Bilder des Festumzuges, der erstmals in dieser Form zu sehen war, und \u00fcber das Programm des mehrere Tage w\u00e4hrenden Festes. Auch in den folgenden Jahren, 1955 und 1956,\u00a0 gelang dem Kirschfest-Ausschu\u00df die Herausgabe einer eigenen Festschrift zum Kirschfest, das zu dieser Zeit schon aus den H\u00e4nden\u00a0 der B\u00fcrger in die Verantwortung der staatlichen Verwaltung des Rates der Stadt Naumburg \u00fcbergegangen war, die auf die Gestaltung des Festzuges sichtbaren Einflu\u00df nahm. In der Festschrift von 1963 wird der Kirschfestausschu\u00df schon nicht mehr genannt; als alleiniger Herausgeber erscheint nunmehr\u00a0 der Rat der Stadt Naumburg. Der Kirschfestausschu\u00df als freiwilliger Zusammenschlu\u00df von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der Stadt Naumburg, die sich dem Anliegen des Kirschfestes verpflichtet f\u00fchlten und es nach Ma\u00dfgabe ihrer M\u00f6glichkeiten zu unterst\u00fctzen bem\u00fcht waren, sah sich seiner Aufgabenstellung beraubt und l\u00f6ste sich schlie\u00dflich ganz auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst die politischen Ver\u00e4nderungen im Jahre 1989\/90 erlaubten wieder den Zusammenschlu\u00df all jener, denen die Pflege des Kirschfestes und seiner traditionellen Werte als Heimatfest besonders eng am Herzen lagen. Im Dezember 1990 fand schlie\u00dflich die Gr\u00fcndungsversammlung des Kirschfestvereins statt, der sich damals noch &#8211; in enger Anlehnung an den fr\u00fcheren Zusammenschlu\u00df &#8211; den Namen \u201eKirschfestausschu\u00df Naumburg e. V.\u201d gab. In seiner ersten Satzung, die mit der Wahl des Vorstandes noch am 10. Dezember best\u00e4tigt wurde, definierte der Verein Zweck und Ziel seiner Vereinsarbeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDer Verein hat sich zur Aufgabe gestellt, das Kirschfest in jeder ihm geeigneten Weise zu f\u00f6rdern und immer mehr zu einem \u00fcber die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Heimatfeste auszubauen. Der Verein richtet sein Bestreben auf die Pflege und Erhaltung, F\u00f6rderung und Wiederbelebung traditioneller Werte und \u00dcberlieferungen des Kirschfestes, ihrer Erforschung und Popularisierung.\u201d<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><i>Aus der Satzung des Kirschfestvereins<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Verlaufe seines Bestehens ist der Verein dieser seiner Zielsetzung treu geblieben. Er hat dabei H\u00f6hen und Tiefen erfahren m\u00fcssen, die oftmals auch deutlich Grenzen seiner M\u00f6glichkeiten aufgezeigt haben. Zun\u00fcchst ging es um die eigene Positionsbestimmung, um Kontinuit\u00e4t in der Vereinsarbeit und um Formen der Traditionsbewahrung als Kriterium der Identit\u00e4tsfindung, die das Kirschfest als traditionelles Heimatfest erkennbar machen. Die Sichtung der Entwicklungslinien zeigte sich besonders kompliziert im Spannungsfeld zwischen der Bewahrung traditioneller Werte des jahrhundertealten Kirschfestes als popul\u00e4res Volksfestes und den immer st\u00e4rker werdenden kommerziellen Anspr\u00fcchen, die nach neuen Formen und Inhalten bei teilweiser Aufgabe traditioneller Werte des Kirschfestgedankens dr\u00e4ngten. Hinzu kamen wirtschaftliche Zw\u00e4nge, mit denen das Kirschfest schon immer zu k\u00fcmpfen hatten. Sie haben sich bisweilen deutlich auf die Qualit\u00e4t des Festes und seine Umsetzung ausgewirkt. Die Diskussionen zu diesen Themen, zu Inhalt und Form, zu Identit\u00e4t und Identit\u00fctsfindung, werden auch noch in Zukunft die\u00a0 Arbeit des Vereins beeinflussen, weil sie Bestandteil der Traditions- und Wertewahrung sind und bleiben werden. Der Verein wird sich dabei immer von seiner eigenen Aufgaben- und Zielstellung leiten lassen m\u00fcssen, die er seiner Satzung deutlich formuliert hat. Ihre Umsetzung ist\u00a0 Hauptanliegen\u00a0 der Vereinsarbeit, damit der Fortbestand\u00a0 des beliebten Naumburger Kirschfestes und seine unverwechselbare Identit\u00e4t als Heimatfest mit traditionellen Werten und Formen weiterhin gesichert werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom B\u00fcrgerkomitee\u00a0zum Kirschfestverein e.V. (ab\u00a01885 bis heute) Das Naumburger Kirschfest hat in den Jahrhunderten seines Bestehens einige H\u00f6hen und Tiefen erfahren m\u00fcssen. Nicht selten war das Fest in Frage gestellt worden, meist aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden oder als Folge kriegerischer Ereignisse, bisweilen aber auch aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden, wenn um Inhalt und\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/geschichte\/\"><span>mehr&#8230;<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-13","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":366,"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13\/revisions\/366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kirschfestverein.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}